Schulen suchen neuen Standard. Linux und Open Office neu im Informatik-Unterricht.
Deutschlands Schulen investieren in den Informatik-Unterricht. Das ist das zentrale Ergebnis der DLGI Schulstudie 2007, die die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik in Bonn vorstellte. Mehr als die Hälfte aller befragten Schulen werden in den nächsten zwei Jahren in neue PC-Systeme investieren und über 40 Prozent wollen neue Office-Programme anschaffen. Gleichzeitig zeigte sich, dass die Schulen aktiv nach Alternativen zu Microsoft-Systemen suchen.
„Von einem Investitionsstau an deutschen Schulen kann keine Rede sein“, kommentiert DLGI-Geschäftsführer Thomas Michel das Ergebnis der Studie. „Allerdings haben wir auch festgestellt, dass die investierten Mittel in andere Richtungen laufen werden: Das De-facto-Monopol, das Microsoft-Programme an den Schulen über Jahre verteidigt haben, wird in den kommenden zwei Jahren abbröckeln.“ Alles lesen ...
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